27-jähriger Tunesier wegen geplantem Anschlag auf Pariser Museum angeklagt

Ein 27-jähriger Tunesier wurde am 7. Mai festgenommen und am Montag wegen der Planung eines dschihadistischen Anschlags auf ein Pariser Museum, möglicherweise den Louvre, angeklagt.

Der Mann, der 1999 auf Djerba geboren wurde und 2022 nach Frankreich kam, lebte in La Garenne-Colombes. Er steht im Verdacht, einen Anschlag auf das Louvre-Museum sowie auf Mitglieder der jüdischen Gemeinde geplant zu haben, während er gleichzeitig erwog, sich den Reihen des Islamischen Staates in Syrien oder Mosambik anzuschließen. Sein Telefon enthielt dschihadistische Propagandavideos, Fotos von Waffen sowie Suchanfragen zum Bombenbau via ChatGPT. Ein Video zeigte ihn, wie er seinen Finger hob und «Allah Akbar» rief. Nach Ende des Polizeigewahrsams wurde er auf Anordnung der nationalen Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Es wurde ein gerichtliches Ermittlungsverfahren wegen terroristischer krimineller Vereinigung mit dem Ziel der Begehung von Verbrechen eingeleitet, wobei die Ermittlungen der DGSI übertragen wurden.

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