Verwaltungsangestellte bei Volkswagen de México haben einen Prozess eingeleitet, um einen Kollektivvertrag mit dem Unternehmen zu erhalten. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und Rechtssicherheit zu schaffen. Vertreter der Unión General de México leiten die Unterschriftensammlung.
Die der Unión General de México angeschlossenen Mitarbeiter unter der Leitung von Hiram Sánchez Pavón gaben auf einer Pressekonferenz bekannt, dass sie mit der Unterschriftensammlung begonnen haben, um den Kollektivvertrag formell zu beantragen.
Die Sprecherin Diana Moctezuma, die seit 12 Jahren im Unternehmen tätig ist, und der Delegierte Roberto Castañeda, der seit 25 Jahren dabei ist, erklärten, das Ziel sei die Etablierung klarer Regeln für Entlohnung, Stabilität und Sozialleistungen.
Die Arbeitnehmer informierten die zuständige Arbeitsbehörde und wiesen darauf hin, dass die Initiative auf der Arbeitsreform von 2019 basiert, welche die freie Vereinigung durch persönliche, freie, direkte und geheime Wahlen ermöglicht.
Volkswagen de México betreibt seit 1967 ein Werk in Puebla, in dem die Modelle Jetta, Tiguan und Taos produziert werden, sowie ein Motorenwerk in Silao.