Der Präsident der CAF, Sergio Díaz-Granados, bestätigte ein Finanzierungspaket für Kolumbien in Höhe von 9 Milliarden Dollar für den Zeitraum 2026-2030.
Die Vereinbarung wurde am Freitag an der Universidad EIA in Medellín unterzeichnet. Zu den Anwesenden zählten der designierte Präsident Abelardo de la Espriella, der designierte Vizepräsident José Manuel Restrepo sowie der designierte Finanzminister Miguel Gómez. Das Paket ist auf vier Hauptsäulen ausgerichtet: Energiesicherheit, Infrastruktur für Produktivität, Wohlstand und soziale Eingliederung sowie territoriale Präsenz und Stärkung. Díaz-Granados bezeichnete dies als das ambitionierteste Vorhaben der Organisation im Land. Darüber hinaus wird die CAF 1,2 Milliarden Dollar für subnationale Operationen bereitstellen. Die Ankündigung zielt darauf ab, territoriale Lücken zu schließen und die Logistikkosten in Kolumbien zu senken.