Aufbauend auf früheren Befürwortungen wie der Unterstützung des ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter für einen Fanboykott intensivieren sich Aufrufe, die WM 2026 zu meiden, von mindestens 11 Nationen inmitten erweiterter US-Reiseverbote, die Fans aus 15 teilnehmenden Ländern betreffen, und neuer Kontroversen einschließlich der Entführung des venezolanischen Präsidenten und Militäreinsätze im Nahen Osten. FIFA warnt vor Sanktionen bei Rückzügen.
Wie zuvor berichtet, einschließlich Sepp Blatters Befürwortung von Aufrufen, US-austragene Spiele zu meiden aufgrund von Einwanderungsknüppeln, eskaliert der internationale Druck auf die FIFA-WM 2026 – gemeinsam von USA, Mexiko und Kanada ausgetragen vom 11. Juni bis 19. Juli – unter der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump. nnReisebeschränkungen betreffen nun Fans aus 15 der 48 teilnehmenden Nationen, einschließlich Haiti, Iran und Senegal, wobei Spieler und Personal mit Ausnahmen einreisen können. Neue Brennpunkte umfassen die US-Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in Caracas, erneute Drohungen, Grönland anzuhängen (später zurückgezogen inmitten von Zöllen) und eine 'massive Armada', die im Nahen Osten gegen Iran eingesetzt wird. nnMindestens 11 Länder haben nun Bedenken geäußert: Der Vizepräsident des DFB Deutschlands Oke Gottlich forderte konkrete Boykottgespräche; der dänische Verband beobachtet vor den Play-offs; Südafrikas Julius Malema drängte zum Rückzug ähnlich der Apartheid-Isolation; der belgische Verband priorisiert Sport, beobachtet aber Politik; eine niederländische Petition erreichte 163.000 Unterschriften gegen 'expansionistische Politik'; Frankreichs Sportministerin stellte fest, keine aktuellen Gespräche, aber Unvorhersehbarkeit; und britische Abgeordnete drängten die Home Nations zum Ausstieg wegen Grönland. Der deutsche Präsident wies Boykotte als fehlgeleitet zurück. nnFIFA-Experten weisen darauf hin, dass verbindliche Verträge Sanktionen bei Rückzügen riskieren, Ersatzmannschaften möglich sind, aber US-Veranstalterechte wirtschaftlich gesichert. Iran hatte Visaprobleme beim WM-Los. Präsident Gianni Infantino betont, FIFA könne keine Geopolitik lösen. Keine formellen Boykotte bisher, aber Spannungen steigen zum Anpfiff.