Chilean opposition leaders meeting at Socialist Party headquarters to discuss constitutional challenge to tax megareform.
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Chilenische Opposition bekräftigt verfassungsrechtliche Anfechtung der Megareform

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Führungspersönlichkeiten der Opposition trafen sich am Donnerstag im Hauptsitz der Sozialistischen Partei, um interne Kontroversen zu klären und zu bestätigen, dass sie vor dem Verfassungsgericht Klage gegen die steuerliche Megareform der Regierung einreichen werden.

Das Treffen fand gegen 9:00 Uhr im Hauptsitz der Sozialistischen Partei in der Paris-Straße in Santiago statt. Teilgenommen haben die Vorsitzenden progressiver Parteien, Ausschussvorsitzende des Senats, Gesetzgeber sowie Verfassungsrechtler.

Die Teilnehmer bekräftigten den Beschluss, vor dem Verfassungsgericht gegen den Artikel zur Steuerinvariabilität sowie gegen den Artikel zu klagen, der staatlich finanzierte Entschädigungen für Unternehmen vorsieht, deren Umweltverträglichkeitsprüfung abgelehnt wurde. Sie einigten sich darauf, ein gemeinsames Dokument zu verfassen, das mit der Botschaft „Einheit in der Vielfalt für Chile“ schließt.

Die Sitzung bot zudem Gelegenheit für PPD und PS, interne Vereinbarungen und Meinungsverschiedenheiten zu erläutern. Der PPD-Vorsitzende Raúl Soto stellte klar, dass die von drei Senatoren mit Finanzminister Jorge Quiroz getroffene Vereinbarung keine Parteientscheidung darstelle. Senator Juan Luis Castro erklärte, es habe zu keinem Zeitpunkt die Absicht bestanden, die Entscheidung über das Verfassungsgericht mit der Regierung auszuhandeln.

Die rechtliche Koordination wurde dem Verfassungsrechtler Tomás Jordán übertragen. Die Klagen werden eingereicht, sobald das Gesetzgebungsverfahren im Senat abgeschlossen ist.

Was die Leute sagen

Oppositionsführer bekräftigten nach einem Treffen im Hauptsitz der Sozialistischen Partei ihre Absicht, die steuerliche Megareform vor dem Verfassungsgericht anzufechten. Die Beiträge unterstreichen die Bemühungen um Einigkeit nach PPD-Kontroversen über eine Regierungsvereinbarung, wobei die langfristigen Auswirkungen der Reform kritisiert werden. Die Reaktionen reichen von Unterstützung für eine Blockade des Gesetzesentwurfs bis hin zu Skepsis hinsichtlich der internen Konsistenz der Opposition.

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