Vertreter der chilenischen Vereinigung der Gemeinden trafen sich am Donnerstag mit Finanzminister Jorge Quiroz und anderen Mitgliedern der Exekutive, um die nationale Wiederaufbau-Megareforma zu erörtern.
Das Treffen konzentrierte sich auf die Grundsteuerbefreiung für Personen über 65 Jahren für ihren Erstwohnsitz. Die Regierung lehnte den Vorschlag der Gemeinden ab, die Leistung nach Einkommensstufen gezielter zu vergeben.
AChM-Präsident Gustavo Alessandri erklärte: „Hinsichtlich der gezielten Ausrichtung hatten wir keinen Erfolg“. Er fügte hinzu, dass man den Dialog mit dem Finanzausschuss des Senats fortsetzen werde.
Der Bürgermeister von Maipú, Tomás Vodanovic, sagte, die Antwort der Exekutive sei in diesem Punkt eine „völlige Ablehnung“ gewesen. Die Bürgermeister werden nun versuchen, mit Senatoren Vereinbarungen zu treffen, um Mittel aus dem Gemeinsamen Gemeindefonds zu kompensieren.