Steuerreform
Nigeria beharrt auf Steuerreform-Umsetzung ab Januar 2026
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die nigerianische Bundesregierung hat ihr Engagement bekräftigt, die wichtigsten Steuerreformgesetze ab dem 1. Januar 2026 umzusetzen, trotz laufender prozeduraler Überprüfungen durch die Nationalversammlung. Taiwo Oyedele, Vorsitzender des Präsidentenkomitees für Fiskalpolitik und Steuerreformen, erklärte, dass die Vorbereitungen auf Kurs seien nach einem Briefing mit Präsident Bola Tinubu. Die Reformen sollen die Steuerlast für die meisten Nigerianer erleichtern und das Wirtschaftswachstum fördern.
Die Bundesregierung Nigerias hat erklärt, dass jüngste Änderungen an den neu verabschiedeten Steuergesetzen keinen signifikanten Einfluss haben werden. Taiwo Oyedele, Vorsitzender des Präsidenten-Steuerreformausschusses, betonte, dass diese Änderungen geringfügig sind.
Von KI berichtet
Die National Association of Nigerian Students hat die Bundesregierung aufgefordert, die Einführung des neuen Steuerreformgesetzes am 1. Januar 2026 aufgrund prozeduraler Mängel und fehlender öffentlicher Beteiligung auszusetzen. Die Gruppe hob Unterschiede zwischen der im Amtsblatt veröffentlichten Version und der von der Nationalversammlung verabschiedeten hervor, inmitten von Bedenken hinsichtlich unzureichender Aufklärungsmaßnahmen. NANS warnte vor landesweiten Protesten, falls die Forderungen ignoriert werden.
Brasilianische Bundesstaaten und Gemeinden widersprechen den Vereinfachungsvoraussetzungen der Steuerreform und planen, während der Übergangsphase 'Steuer-auf-Steuer'-Abgaben wieder einzuführen. Dies könnte zu landesweiten Rechtsstreitigkeiten führen und das Ziel der Reform, gerichtliche Auseinandersetzungen zu verringern, untergraben. Das Land führt bereits weltweit bei Steuerstreitigkeiten.
Von KI berichtet
Die Regierung von Präsident Gustavo Petro hat eine angepasste Steuerreform vorgelegt, die ihr Einnahmeziel von 26 Milliarden Dollar auf 16 Milliarden Dollar senkt, nach Abkommen im Kongress. Kontroverse Steuern wie Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Rechnungen wurden gestrichen, aber Abgaben auf Alkohol, Tabak und Online-Glücksspiel bleiben bestehen. Der Vorschlag soll den nationalen Haushalt 2026 finanzieren, stößt jedoch auf politischen Widerstand.
Der Pressesekretär der CAME, Salvador Femenia, und der Steuerexperte Marcelo Rodríguez hoben die Notwendigkeit struktureller Reformen hervor, um den Druck auf kleine Unternehmen und Arbeitnehmer zu lindern. In Interviews mit Canal E betonten beide die Bedeutung eines vorhersehbaren Finanzsystems und einer klaren Steuervereinfachung. Ohne politischen Konsens warnten sie, könnten Fortschritte begrenzt bleiben.
Von KI berichtet
In einem Gastbeitrag in Le Monde fordert Jérôme Fournel, ehemaliger Stabschef von Michel Barnier, eine umfassende Reform der Haushaltshilfen und Steuernischen im Vorfeld des Haushalts 2026. Er kritisiert die Anhäufung von Hunderten kostspieliger Maßnahmen, die die öffentlichen Finanzen belasten. Diese Reform zielt darauf ab, ein Defizit in Höhe von 6 % des BIP im Jahr 2024 anzugehen.