Ein Bericht des argentinischen Observatorio de la Cadena Láctea Argentina warnt, dass China, der weltweit größte Käufer von Molkereiprodukten, die Importvolumina zu Beginn des Jahres 2026 um bis zu 16,5 % gesenkt hat. Preise in Dollar dämpfen den Rückgang, während die heimische Produktion steigt.
Das argentinische Observatorio de la Cadena Láctea Argentina hat einen Bericht veröffentlicht, der Chinas Verlangsamung bei den Importen von Molkereiprodukten Anfang 2026 beleuchtet. Das Dokument stellt fest, dass die vom weltweit führenden Käufer von Molkereiprodukten erworbenen Mengen um bis zu 16,5 % gesunken sind. Diese Reduzierung stellt eine bemerkenswerte Bremse bei den Ankäufen von internationalen Lieferanten dar. Die Preise in US-Dollar haben jedoch die finanziellen Auswirkungen des Rückgangs abgefedert. Gleichzeitig nimmt Chinas inländische Produktion zu, was möglicherweise zu einem geringeren Importbedarf beiträgt. Der Bericht unterstreicht Chinas zentrale Rolle im globalen Handel mit Molkereiprodukten, insbesondere für argentinische Exporteure, macht jedoch keine spezifischen Angaben zu den Lieferungen aus Argentinien. Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund der anhaltenden Dynamik auf dem internationalen Markt für Milch und Molkereiprodukte statt.