Kubanische Regierung bekräftigt Dank an China für Reisspende

Der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez hat China heute für die Ankunft einer ersten Reisladung im Rahmen der Hilfe des asiatischen Riesen für die Insel gedankt.

In einer Geste diplomatischer Wertschätzung hat der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez Parrilla die Dankbarkeit seiner Regierung gegenüber der Volksrepublik China für die Reislieferung bekräftigt. Dies geschieht zu einem entscheidenden Zeitpunkt und hebt die Solidarität zwischen den beiden Nationen hervor. Berichte aus Havanna deuten darauf hin, dass die erste Reisladung Teil einer humanitären Hilfsinitiative ist, die die bilateralen Beziehungen stärkt. Rodriguez betonte die Bedeutung dieser Kooperation, die hilft, Herausforderungen auf der karibischen Insel zu bewältigen. Die Spende unterstreicht Chinas anhaltendes Engagement für Kuba inmitten ihrer historisch unterstützenden Beziehungen. Das Ereignis am 20. Januar 2026 hebt die internationale Zusammenarbeit in Zeiten des Bedarfs hervor.

Verwandte Artikel

Bewohner von Camagüey warten noch immer auf die zu Jahresbeginn im Dezember versprochenen vier Pfund Reis, Teil der subventionierten Rationierungsprodukte. Die kubanische Regierung kämpft mit Devisenmangel, der die monatliche Quote von sieben Pfund pro Person verhindert, während kontroverse Ideen zur Reduzierung des Verbrauchs und Verschärfung der Kontrollen für Bauern gefördert werden. Experten und Bauern argumentieren, dass Investitionen in die heimische Produktion effizienter wären als teure Importe.

Von KI berichtet

Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla hat den US-Waffenverkauf im Wert von 11,1 Milliarden Dollar an Taiwan verurteilt und damit Chinas Position aufgegriffen, dass dies die Souveränität verletzt und die Stabilität im Asien-Pazifik-Raum bedroht. Kuba hält sich an das «Eine-China»-Prinzip und erkennt Taiwan als Teil Chinas inmitten zunehmender Spannungen.

In Havanna hob der kubanische Premierminister Manuel Marrero die Kraft kollektiver Arbeit und die Widerstandsfähigkeit des Volkes bei der Erholung katastrophengebeuteter Gebiete hervor.

Von KI berichtet

In den ersten neun Monaten von 2025 importierte Kuba Agrarprodukte im Wert von 355 Millionen Dollar aus den USA, 15 % mehr als im Vorjahr. Diese Rekordzahl umfasst deutliche Zuwächse bei Schweinefleisch, Zucker, Kaffee, Getreide und Tierfutter trotz der Krise in der nationalen Produktion. Kubanische Behörden stehen vor Herausforderungen bei der Lebensmittelsouveränität inmitten des US-Embargos, wobei Lebensmittelverkäufe seit 2001 davon ausgenommen sind.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen