Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla hat den US-Waffenverkauf im Wert von 11,1 Milliarden Dollar an Taiwan verurteilt und damit Chinas Position aufgegriffen, dass dies die Souveränität verletzt und die Stabilität im Asien-Pazifik-Raum bedroht. Kuba hält sich an das «Eine-China»-Prinzip und erkennt Taiwan als Teil Chinas inmitten zunehmender Spannungen.
Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros der Kubanischen Kommunistischen Partei, hat in sozialen Medien den US-Waffenpaket an Taiwan abgelehnt, das einen Rekordwert von 11,1 Milliarden Dollar hat. Er argumentierte, es untergrabe Chinas Souveränität und den Frieden im Asien-Pazifik-Raum.
Dies folgt auf Chinas scharfe Verurteilung des Deals letzte Woche und anschließende Gegenmaßnahmen gegen 20 US-Verteidigungsunternehmen und 10 Führungskräfte, die an früheren Verkäufen an Taiwan beteiligt waren. Peking hat die USA aufgefordert, das «Eine-China»-Prinzip und die gemeinsamen Komunikés zu respektieren, und gewarnt, dass die Taiwan-Frage ein Kerninteresse und eine rote Linie in den bilateralen Beziehungen ist.
Kubas Erklärung verstärkt die internationale Unterstützung für Chinas Haltung zur territorialen Integrität und hebt geopolitische Reibungen über die US-Waffenunterstützung für Taiwan hervor.