A dramatic nighttime scene showing the assault on Deputy Javier Olivares in Olmué, Chile, used to illustrate a news article about political violence.
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Abgeordneter Javier Olivares in Olmué angegriffen – Politiker verurteilen Gewalt

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Der PDG-Abgeordnete Javier Olivares wurde am frühen Sonntagmorgen in Olmué in der Region Valparaíso körperlich angegriffen. Gesetzgeber verschiedener politischer Richtungen verurteilten den Überfall sowie die Drohungen gegen Jaime Araya.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, den 10. Mai, gegen 00:30 Uhr im Hauptquartier des Club Deportivo Amateur Montevideo in Olmué. Der Anzeige zufolge wurde Olivares von einer Person angesprochen, die ihm ins Gesicht schlug, während ein anderer ihn zu Boden stieß und trat. Ein Berater, der zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls verletzt. Beide wurden in das Krankenhaus von Limache gebracht, wo leichte Verletzungen diagnostiziert wurden.

Olivares kündigte über sein parlamentarisches Büro rechtliche Schritte und Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen an. In einer Erklärung gab er an, der Angreifer habe gerufen: „Die Linke lebt immer“, und die Aggressoren seien polizeibekannt.

Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Franco Parisi verurteilte den Angriff sowie die Morddrohungen gegen den Abgeordneten Jaime Araya. „Man kann sehr weit von der Meinung eines Abgeordneten entfernt sein, aber körperliche Einschüchterung oder Morddrohungen sind inakzeptabel“, erklärte Parisi in den sozialen Medien.

Abgeordnete verschiedener Parteien, darunter Fabián Ossandón (PDG), Erich Grohs (PNL), Francesca Muñoz (PSC) und Daniel Manouchehri (PS), lehnten Gewalt als politisches Mittel einhellig ab und riefen dazu auf, den Dialog und den Respekt zu wahren.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X zeigen eine weit verbreitete Verurteilung des Angriffs auf den Abgeordneten Javier Olivares in Olmué, verbunden mit Forderungen nach Gerechtigkeit und einer Ablehnung politischer Gewalt. Einige Nutzer machen aufgrund der Ansichten des Abgeordneten die Linke für den Angriff verantwortlich, während andere auf eine inkonsistente Empörung im Vergleich zu den Drohungen gegen Jaime Araya hinweisen. Politiker aller Lager, einschließlich Franco Parisi, haben die Vorfälle verurteilt.

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