Didi-Fahrer, der des Femizids an Ana Karen Nute beschuldigt wird, ins Gefängnis überstellt

Daniel ‚N‘, ein Fahrer der Didi-App, wurde ins Gefängnis Almoloya de Juárez überstellt, beschuldigt des Femizids an Ana Karen Nute Téllez, einer 19-jährigen Frau. Der Leichnam der Studentin wurde am 1. März in Metepec, Bundesstaat Mexiko, gefunden, nachdem sie am 28. Februar eine Motorradmitfahrt angefordert hatte. Didi bestätigte, dass der Mann den Service durchgeführt hat, aber ein nicht registriertes Motorrad verwendet hat.

Am 28. Februar forderte Ana Karen Nute Téllez, Pädagogik-Studentin an der Univer Milenium Schule in Toluca, über die Didi-App einen Motorradtransportdienst an, um von San Antonio La Isla nach Hause nach Metepec zurückzukehren. Überwachungskameras zeichneten gegen 23:15 Uhr eine blaue Motorrad ohne Kennzeichen auf, die die 19-jährige Frau aufnahm. Dies war das letzte Mal, dass ihre Familie Kontakt mit ihr hatte, was ihre Mutter dazu veranlasste, ihr Verschwinden beim öffentlichen Ministerium zu melden. Die Leiche von Ana Karen wurde am 1. März auf einem Gelände im Viertel San Miguel Totocuitlapilco in Metepec gefunden. Laut der Aussage von Daniel ‚N‘ beim öffentlichen Ministerium war der Fahrer alkoholisiert, als er den Service durchführte. Er versuchte, sie um ihre Habseligkeiten zu berauben, aber sie versuchte zu fliehen. Er erwischte sie, überwältigte sie von hinten und brachte sie zu einem Baum entlang der Straße Tenango del Valle-Toluca, wo er sie erstickte. Der Gerichtsmediziner stellte fest, dass die Todesursache ein Hirnödem sekundär zu mechanischer Asphyxie durch Armwürgen war. Die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Mexiko bestätigte über das LERT-System von Didi, dass Daniel ‚N‘ auf der Plattform registriert war und die Fahrt durchgeführt hat, obwohl das Motorrad nicht im System eingetragen war. Daniel ‚N‘ wurde in seinem Haus in Calimaya festgenommen und von der Staatsanwaltschaft in Toluca ins Gefängnis Almoloya de Juárez überstellt. Bei seiner Festnahme bot er der ministerialen Polizei Geld an, um freigelassen zu werden, weshalb er auch wegen Bestechung untersucht wird. In den nächsten Stunden wird ein Richter in Almoloya de Juárez die Anklagehörung abhalten. Bei Schuldfeststellung drohen ihm nach dem Strafgesetzbuch des Bundesstaates Mexiko 40 bis 70 Jahre Gefängnis.

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