In Kenticha, Guji-Zone, stehen Einheimische wie Temesgen Desema und Unternehmerin Amesu Kena vor Unsicherheit durch wechselnde Bergbaupolitiken und globale Nachfrage nach strategischen Mineralien. Diejenigen, die stark investiert haben, einschließlich Hauspfändungen, warten auf klare Vorgaben. Ausländische Investoren beobachten die Lage genau.
In Kenticha, Guji-Zone, ringen lokale Bergleute und Unternehmer mit Unsicherheit, die aus schwankenden Regierungsrichtlinien im Bergbau und dem Druck der internationalen Nachfrage nach strategischen Mineralien resultiert. Personen wie Temesgen Desema begannen früher ihren Tag inmitten der Maschinengeräusche und Kaffeehändler im Woreda Sebaboru, doch diese Routine ist unterbrochen. Die Unternehmerin Amesu Kena hat ihr Haus verpfändet, um ein Bergbauunternehmen zu finanzieren, was die persönlichen Risiken unterstreicht. Diese Einheimischen warten ängstlich auf verbindliche Anweisungen, um die Betriebe wieder aufzunehmen, während ausländische Investoren die Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Die Situation verdeutlicht die Herausforderungen im äthiopischen Bergbausektor, der wirtschaftliche Chancen mit politischer Instabilität vermischt, die Lebensgrundlagen beeinträchtigt.