Durban-Gericht befiehlt Geschäftsmann, Aussagen über Mkhwanazi zurückzunehmen

Das Durban High Court hat zugunsten des KwaZulu-Natal-Polizeichefs Nhlanhla Mkhwanazi entschieden und Durban-Geschäftsmann Calvin Mathibeli angewiesen, diffamierende Aussagen in sozialen Medien zurückzunehmen. Mathibelis Behauptungen deuteten darauf hin, dass Mkhwanazi von privaten Interessen beeinflusst werde und in organisierte Auftragsmorde verwickelt sei. Das Gericht verbot zudem weitere Wiederholungen der Vorwürfe und verlangte die Übernahme der Gerichtskosten.

Am Freitag erließ das Durban High Court eine Verfügung auf Antrag des KwaZulu-Natal-Polizeichefs Nhlanhla Mkhwanazi. Der Polizeichef wollte Durban-Geschäftsmann Calvin Mathibeli untersagen und daran hindern, ihn weiter durch Beiträge in sozialen Medien zu diffamieren. Mathibeli hatte behauptet, Mkhwanazi werde von privaten Interessen gesteuert und sei in organisierte Auftragsmorde verwickelt.  nnDas Gerichtsurteil verpflichtet Mathibeli, alle derartigen Aussagen unverzüglich von den Plattformen zu entfernen, auf denen sie gepostet wurden. Er muss zudem auf denselben sozialen Medienkanälen Widerrufe veröffentlichen. Darüber hinaus ist Mathibeli untersagt, diese oder ähnliche Vorwürfe künftig auf irgendeiner Plattform zu wiederholen.  nnNeben diesen Maßnahmen wurde Mathibeli angewiesen, die aus dem Verfahren entstandenen Anwaltskosten von Mkhwanazi zu tragen. Dieses Urteil unterstreicht die Haltung des Gerichts gegen diffamierende Inhalte, die sich gegen öffentliche Amtsträger richten. Der Fall beleuchtet anhaltende Spannungen rund um öffentliche Persönlichkeiten und die Verantwortung in sozialen Medien in Südafrika.

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