Emma Navarro zieht sich aus gesundheitlichen Gründen von den Charleston Open zurück

Die amerikanische Tennisspielerin Emma Navarro hat ihre Teilnahme an den Charleston Open, einem Turnier im Besitz ihres Vaters Ben Navarro, aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme abgesagt. Die 24-Jährige äußerte in einer Stellungnahme ihre Enttäuschung und betonte die persönliche Bedeutung des Turniers. Sie hofft, in den kommenden Wochen wieder auf den Platz zurückkehren zu können.

Emma Navarro, die mit einem schwierigen Start in die Saison 2026 zu kämpfen hatte, kündigte ihren Rückzug von den Credit One Charleston Open an, die am 30. März beginnen. Das Turnier hat für die 24-jährige Amerikanerin eine besondere Bedeutung, da es ihrem Vater, dem Milliardär Ben Navarro, gehört. In einer am 26. März veröffentlichten Erklärung bekundete der offizielle Twitter-Account der Charleston Open seine Unterstützung: „Wir wünschen Emma alles Gute. Wir werden sie dieses Jahr in Charleston vermissen.💜“ Navarro schloss sich diesem Gefühl an und erklärte: „Ich bin sehr enttäuscht, dass ich die Charleston Open dieses Jahr nicht spielen kann. Das Turnier bedeutet mir unglaublich viel, und ich nehme die Gelegenheit, zu Hause vor meiner Familie, meinen Freunden und der Gemeinschaft von Charleston zu spielen, deren Unterstützung überwältigend und bedingungslos ist, nie als selbstverständlich hin.“ Sie begründete ihre Entscheidung mit anhaltenden gesundheitlichen Problemen und fügte hinzu: „Leider habe ich in den letzten etwa einem Jahr mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen gehabt, die ich weiterhin abklären muss. Ich arbeite eng mit meinen Ärzten und meinem Team zusammen, um mich so gut wie möglich zu fühlen, aber ich brauche einfach noch ein wenig mehr Zeit. Ich bin optimistisch, dass ich in den kommenden Wochen bald wieder auf dem Platz stehen werde, und freue mich schon jetzt darauf, nächstes Jahr wieder in Charleston anzutreten!“ Navarro hat zuvor sechsmal an dem Turnier teilgenommen und erreichte 2025 das Viertelfinale, bevor sie gegen Amanda Anisimova verlor. Ihre Form im Jahr 2026 war schwach und von Erstrundenniederlagen bei den Australian Open gegen Magda Linette, den Merida Open als Titelverteidigerin gegen Zhang Shuai, in Indian Wells gegen Sonay Kartal und bei einem WTA-125-Turnier in Austin gegen Lulu Sun geprägt. Zudem musste sie frühe Niederlagen in Abu Dhabi, Katar, Dubai und beim ASB Classic hinnehmen, erreichte jedoch das Viertelfinale in Adelaide. Diese Ergebnisse haben sie in der Weltrangliste von Platz 15 am Ende des Jahres 2025 auf Platz 27 abrutschen lassen.

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