EPRA-Bericht zeigt: Kenianer sind monatlich 8,39 Stunden von Stromausfällen betroffen

Ein neuer Bericht der Energy and Petroleum Regulatory Authority (EPRA) zeigt, dass Kunden in Kenia durchschnittlich 8,39 Stunden Stromausfall pro Monat erleben. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber den 9,15 Stunden des Vorjahres dar, übersteigt jedoch weiterhin die regulatorischen Ziele. Der Bericht erläutert zudem die Wiederherstellungszeiten und die Häufigkeit der Unterbrechungen.

Die Energy and Petroleum Regulatory Authority (EPRA) hat ihren halbjährlichen Bericht zur Energie- und Erdölstatistik für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2025/26 veröffentlicht. Er zeigt, dass der System Average Interruption Duration Index (SAIDI) bei 8,39 Stunden pro Kunde und Monat liegt. „Im Berichtszeitraum verringerte sich die Dauer der Stromausfälle für Kunden auf durchschnittlich 8,39 Stunden pro Monat, verglichen mit 9,15 Stunden im gleichen Zeitraum des Vorjahres“, so der Bericht. Trotz dieses Fortschritts übersteigt der SAIDI das von der EPRA gesetzte Ziel von 1,50 Stunden pro Monat, was zu häufigen Unterbrechungen für Haushalte und Unternehmen führt. Die durchschnittliche Zeit bis zur Wiederherstellung der Stromversorgung liegt bei 2,38 Stunden – eine Verbesserung gegenüber den 2,56 Stunden im Vorjahr, aber immer noch über dem Zielwert von 1,36 Stunden; der Höchstwert wurde im Oktober 2025 mit 2,60 Stunden verzeichnet. Kunden sind im Durchschnitt 3,52 Unterbrechungen pro Monat ausgesetzt, ein leichter Rückgang von 3,57, aber weit über dem Grenzwert von 1,10. „Dies lag jedoch immer noch über dem von der Behörde festgelegten Schwellenwert von 1,10 Unterbrechungen pro Monat“, stellte der Bericht fest. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltenden Ineffizienzen bei der Stromverteilung sowie betriebliche Herausforderungen in ganz Kenia.

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