Jeremías Monzón, ein 15-jähriger Teenager, wurde in Santa Fe tödlich erstochen, was seine Familie in tiefe Trauer stürzt. Die Tante des Opfers sprach mit TN und forderte die Höchststrafe für die Verantwortlichen. „Wir können nicht auf den Beinen bleiben“, sagte die Verwandte.
Am 29. Dezember 2025 wurde Jeremías Monzón, 15 Jahre alt, in der Stadt Santa Fe, Argentinien, bei einem Messerstechereignis getötet. Die Nachricht hat die örtliche Gemeinschaft schockiert, berichten TN.
In einem Interview mit TN äußerte die Tante von Jeremías den immensen Kummer der Familie: „Wir können nicht auf den Beinen bleiben.“ Die Verwandte forderte auch Gerechtigkeit und verlangte „die Höchststrafe“ für die Täter des Verbrechens.
Ein Bild von Jeremías kursiert in den sozialen Medien, geteilt von LT10 auf Facebook, und unterstreicht die Tragödie eines jungen Lebens, das durch Gewalt abrupt endete. Weitere Details zu den genauen Umständen des Angriffs oder den Identitäten der Verdächtigen liegen in den verfügbaren Quellen nicht vor.
Dieser Fall beleuchtet Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in Santa Fe, wo zuvor Vorfälle von Jugendgewalt gemeldet wurden, wobei sich dieses spezifische Ereignis auf den unersetzlichen Verlust von Jeremías und die Forderung seiner Familie nach Gerechtigkeit konzentriert.