FSCA bestätigt: 80 Eight meldete Betrug aus dem Jahr 2021 selbst

Die Financial Sector Conduct Authority hat bestätigt, dass 80 Eight einen eigenen Betrugsfall aus dem Jahr 2021 entdeckt und gemeldet hat. Die Klarstellung folgt auf eine kürzlich verhängte Strafe, ändert jedoch nichts an den Sanktionen.

Die Financial Sector Conduct Authority veröffentlichte das Update am 22. Juli nach einer Anfrage von 80 Eight, ehemals Ela Asset Management. Am 17. Juli hatte die Regulierungsbehörde eine Verwaltungstrafe in Höhe von 2,5 Millionen Rand gegen das Unternehmen und seinen Geschäftsführer Faadil Moti verhängt. Zudem wurde der ehemalige Mitarbeiter Mohammed Bashir für 20 Jahre von der Tätigkeit in der Branche ausgeschlossen.

Die Behörde erklärte, dass die Verstöße von 80 Eight im November 2021 selbst entdeckt und gemeldet wurden, noch bevor eine Untersuchung eingeleitet wurde. Das Unternehmen gab an, sofort Maßnahmen zum Schutz der Kunden ergriffen, Banken und Versicherer informiert sowie mit der Wiedergutmachung begonnen zu haben, während es über mehrere Jahre hinweg mit der Regulierungsbehörde kooperierte.

80 Eight bestreitet Teile der Feststellungen sowie die verhängte Strafe. Die Rechtsberater des Unternehmens prüfen die Entscheidung gemäß dem Financial Sector Regulation Act, während der Geschäftsbetrieb fortgesetzt wird. Die Bestätigung durch die FSCA hält die Selbstanzeige zwar aktenkundig fest, führt jedoch nicht zu einer Rücknahme oder Änderung der Sanktionen.

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