Die Warenhauskette Galeria hat 33 Standorte benannt, an denen sie mit Vermietern über niedrigere Mieten und kleinere Flächen verhandeln will.
Sollten die Gespräche scheitern, droht diesen Häusern die Schließung. Die Liste umfasst Filialen in Städten wie Freiburg, München, Berlin und Köln.
Die Auswahl der Standorte erfolgte nach Kriterien wie Mietbelastung, Ertragskraft und strategischer Bedeutung. Einige Verhandlungen laufen bereits, andere beginnen nun.
Geschäftsführer Tilo Hellenbock betonte, jeder Standort werde einzeln und ergebnisoffen geprüft. Voraussetzung seien passende Rahmenbedingungen von Vermietern, Kommunen und dem Unternehmen selbst.
Bereits im Juni hatte das Handelsblatt über intern als „Potenzialfiliale“ eingestufte Häuser berichtet, die nur bei Zugeständnissen der Vermieter fortgeführt werden können.