Deutscher Auswanderer stirbt nach koma auf mallorca

Ein deutscher Auswanderer ist auf Mallorca nach über einem Jahr im Koma an den Folgen einer brutalen Prügelattacke durch Minderjährige gestorben. Der 58-Jährige aus Grevesmühlen verstarb am Samstag in einem Krankenhaus auf der Insel. Die Familie trauert um ihren Angehörigen, während die Hintergründe der Tat weiterhin rätselhaft bleiben.

Ronald, ein 58-jähriger Deutscher aus Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern, der als Auswanderer auf Mallorca lebte und als Projektleiter in einem Callcenter arbeitete, erlitt am 30. November 2024 eine schwere Prügelattacke. Nach einer Weihnachtsfeier in Palma de Mallorca war er zu Fuß auf dem Weg zu seiner Wohnung, als zwei Minderjährige ihn angriffen. Die Täter schlugen und traten auf den Mann ein, sogar als er bereits reglos am Boden lag, wie Ermittler berichteten.

Der Angriff führte zu einem Koma, aus dem Ronald nicht mehr erwachte. Am Samstag verstarb er friedlich im Kreis seiner Liebsten in einem Krankenhaus auf der Insel, wie die „Mallorca Zeitung" meldete. Die Familie bestätigte dies und erklärte: „Unser Sohn, Bruder und Freund ist friedlich im Kreise seiner Liebsten eingeschlafen.“ Auf einer Spendenwebsite, betrieben von einem ehemaligen Kollegen, hieß es: „Heute hat Ronald seinen Kampf verloren.“

Die Hintergründe der Tat sind bislang nicht vollständig geklärt. Laut Ermittlungen wollten die Jugendlichen wahrscheinlich zwei Mädchen imponieren, die den Angriff beobachteten und nun unter Zeugenschutz stehen. Etwa einen Monat nach der Tat nahm die Polizei die beiden Verdächtigen fest; einer war zuvor aufs spanische Festland geflohen. Beide sitzen seitdem in verschiedenen Jugendhaftanstalten. Der Prozess soll im Februar beginnen, und die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Mord vor.

Der Fall sorgt auf der Urlaubsinsel für Aufsehen und wirft Fragen zur Sicherheit auf, insbesondere für Auswanderer und Touristen in Palma.

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