Die argentinische Regierung hat sich mit der Autonomen Stadt Buenos Aires auf die Aufnahme der Zahlung der Kopartizipationsschuld im Haushalt 2026 geeinigt. Diese Entscheidung soll Teil des Projekts sein, das bereits einen Bericht in einem Ausschuss erhalten hat.
Die Vereinbarung zwischen der nationalen Regierung und der Autonomen Stadt Buenos Aires (CABA) stellt einen Fortschritt bei der Beilegung der Kopartizipationsschuld dar. Berichte deuten darauf hin, dass diese Maßnahme in das Haushaltsprojekt 2026 aufgenommen wird, das bereits günstig vom zuständigen Ausschuss des Unterhauses berichtet wurde. Die Verhandlungen, die nicht ausführlich detailliert sind, spiegeln Bemühungen wider, die Finanzen zwischen der Zentralregierung und der Hauptstadt abzustimmen. Dieser Schritt zielt darauf ab, ausstehende Zahlungen aus der Verteilung des Bundesfonds zu regulieren, ein wiederkehrendes Problem in den interjurisdiktionalen Beziehungen Argentiniens. Genaue Beträge oder Umsetzungszeiträume sind in den verfügbaren Informationen nicht angegeben, aber der Konsens deutet auf eine schnelle Aufnahme in den Haushaltsrahmen hin.