Das Gesundheitsministerium hat die erzwungene administrative Intervention bei der Asmet Salud EPS bis zum 11. Juni 2026 verlängert. Die Maßnahme behält die Aufsicht über das Unternehmen inmitten anhaltender finanzieller, rechtlicher und operativer Probleme bei, die bis ins Jahr 2023 zurückreichen.
Die Exekutivresolution 149 von 2026, unterzeichnet von Minister Guillermo Alfonso Jaramillo, genehmigte die einmonatige Verlängerung der Vermögens- und Geschäftsverwaltung für die EPS. Dieser Schritt verhindert vorerst eine mögliche Liquidation des Unternehmens.
Die nationale Gesundheitsaufsichtsbehörde kann die Intervention vor Ablauf der Frist aufheben, falls dies für angemessen erachtet wird. Asmet Salud muss weiterhin Daten an das spezielle Kontroll- und Managementsystem Fénix übermitteln.
Die Resolution, die mit ihrer Veröffentlichung in Kraft trat, wurde der kommissarischen Interventorin Jessica Milena Aguirre sowie den territorialen Einheiten, in denen die EPS tätig ist, zugestellt.