Die kenianische Regierung hat das Onkologie-Behandlungspaket der Social Health Authority von Ksh 550.000 auf Ksh 800.000 pro Patient angehoben. Raymond Omollo, Principal Secretary im Innenministerium, kündigte die Erhöhung am 16. März 2026 an, inmitten öffentlicher Empörung über Behandlungskosten. Das Paket umfasst Diagnose, Chemotherapie, Strahlentherapie, Brachytherapie, chirurgische Eingriffe, palliative Pflege, Verbrauchsmaterialien sowie spezialisierte Bildgebungen wie PET/CT-Scans und MRTs in beauftragten Einrichtungen.
Krebskranke in ganz Kenia profitieren von der Entscheidung der Regierung, das Onkologiepaket der Social Health Authority (SHA) um Ksh 250.000 zu erhöhen, von Ksh 550.000 auf Ksh 800.000 pro Patient. Raymond Omollo, Principal Secretary im Innenministerium, machte die Ankündigung am 16. März 2026 und betonte, sie adressiere die finanziellen Belastungen für Familien, die Krebsbehandlung in Anspruch nehmen. Die SHA erklärte: „The Government remains committed to expanding access to cancer care across the country through both progressive policy and strategic health infrastructure.“ Sie fügte hinzu: „In line with this commitment, SHA has enhanced the oncology benefits package from Ksh550,000 to Ksh800,000 per patient, significantly easing the financial burden of treatment for many Kenyan families.“ Das Paket umfasst Diagnose, Chemotherapie, Strahlentherapie, Brachytherapie, chirurgische Interventionen, palliative Versorgung, Verbrauchsmaterialien und spezialisierte Bildgebung wie PET/CT-Scans und MRTs in beauftragten Einrichtungen. Die Regierung plant außerdem den Bau weiterer spezialisierter Krebszentren, insbesondere in marginalisierten Regionen. Das Kisii Cancer Centre ist zu 30 Prozent fertiggestellt und wird die Region South Nyanza versorgen. „The project is currently at about 30 per cent completion, with works progressing on the third floor, expected to run through mid-April. Construction of the Chemotherapy Centre block is scheduled to commence next week“, sagte Omollo. Dies folgt auf die Mitteilung der SHA-CEO Mercy Mwangangi, dass Ksh 11,1 Milliarden für genehmigte SHIF-Ansprüche vom 13. bis 19. März ausgezahlt wurden. Die SHA hat Ksh 142,8 Milliarden an Beiträgen eingesammelt, 29,8 Millionen Kenianer in den neuen Krankenversicherungsrahmen überführt und Ksh 109 Milliarden an Ansprüchen an Einrichtungen gezahlt.