Arc System Works hat angekündigt, dass Guilty Gear -Strive- Version 2.0 ein bedeutender Meilenstein sein wird, der sich wie ein neues Spiel anfühlen soll und nicht wie ein einfacher Patch. Das Update umfasst bei Release einen neuen Charakter, Balance-Änderungen und neue Moves für ausgewählte Kämpfer. Die Unterstützung für Nintendo Switch nach dieser Version bleibt ungewiss.
Arc System Works beschreibt Guilty Gear -Strive- Version 2.0 als Wendepunkt für das Fighting Game, mit dem Ziel, ein frisches Erlebnis zu bieten, indem Kernsysteme, Charakter-Performance und langfristige Ausrichtung neu bewertet werden.
Das Update startet mit einem neuen spielbaren Charakter. Während der Guilty Gear-Präsentation auf der Evo 2025 wurden weitere Kämpfer angeteasert, und der Entwickler bestätigte, dass sie schrittweise über Version-2.0-Updates und darüber hinaus kommen, obwohl spezifische Details und Zeitpläne noch nicht verfügbar sind.
Balance-Anpassungen stehen im Kern, da universelle Mechaniken das Gesamt-Powerlevel des Rosters angehoben haben. Das Team möchte dies stabilisieren, um klarere Risk-Reward-Dynamiken zu schaffen und weniger Dominanz bestimmter Optionen. Wild Assault, eine Schlüsselmechanik, wird überprüft, um zugänglich und befriedigend zu bleiben, insbesondere für Neulinge. Einige Charaktere erhalten möglicherweise umfassende Überarbeitungen jenseits üblicher Anpassungen.
Vier bestehende Charaktere —Sol Badguy, Ky Kiske, Nagoriyuki und Leo Whitefang— erhalten neue Moves, die bereits in der Version-2.0-Umgebung implementiert und getestet wurden. Diese Ergänzungen sollen die Kampfsoptionen erweitern und mit dem aktualisierten Balance übereinstimmen.
Belohnungssysteme werden erweitert und binden den Fortschritt direkter ans Gameplay neben der bestehenden FISHING-Funktion. Quality-of-Life-Verbesserungen umfassen das Erhalten mehrerer Items auf einmal via FISHING sowie Optimierungen für frühe Kampfphasen, um Ladezeiten zu kürzen und Performance in gängigen Bereichen zu steigern.
Online-Verbesserungen zielen auf störendes Verhalten ab, wie absichtliche Trennungen, mit bestehenden Strafen wie Netzwerkbeschränkungen und Ranking-Ausschlüssen. Neue Erkennungssysteme werden entwickelt für schnellere Reaktionen.
Nicht alle Features kommen beim Launch; einige folgen in Folgeupdates je nach Prioritäten. Weitere unenthüllte Elemente sind geplant. Für die Nintendo-Switch-Edition wird die Unterstützung nach Version 2.0 geprüft, abhängig von technischer Machbarkeit, Entwicklungsressourcen und Spielerfeedback, was die Zukunft unsicherer macht als bei anderen Plattformen.
Dieser Meilenstein motiviert zurückkehrende Spieler, sich wieder einzubringen.