Die Regionalbehörde des Ministeriums für religiöse Angelegenheiten in der Provinz Jambi hat begonnen, die Nutzung von Mobilgeräten in öffentlichen und privaten Madrasas einzuschränken, um Kinder vor Online-Glücksspiel und schädlichen digitalen Inhalten zu schützen.
Der Leiter der Behörde für religiöse Angelegenheiten der Provinz Jambi, Mahbub Daryanto, sagte, die Richtlinie sei letzte Woche in Kraft getreten. Alle Madrasas in der Provinz wurden über die neuen Regeln informiert.
Mahbub betonte, dass Schüler ihre Mobiltelefone weiterhin mit in die Madrasas bringen dürfen. Die Geräte seien jedoch nur für Lernaktivitäten zugelassen und müssten bei Nichtgebrauch an dafür vorgesehenen Orten aufbewahrt werden.
Er verwies auf die Besorgnis über den Kontakt von Kindern mit Online-Glücksspiel und kriminellen Gruppen im digitalen Raum. Die Maßnahme ziele darauf ab, die Technologienutzung auf den Bildungsnutzen zu lenken.
Es wird erwartet, dass die Beschränkungen den Schülern helfen, sich auf den Unterricht zu konzentrieren und die Abhängigkeit von Mobilgeräten während der Schulzeit zu verringern.