Jiro Ishii zieht nach Verlust von Crowdfunding-Geldern rechtliche Konsequenzen in Betracht

Das von Produzent Jiro Ishii geleitete Skeleton Crew Studio bereitet rechtliche Schritte gegen die japanische Crowdfunding-Plattform Ubgoe vor. Die Plattform hat den Großteil der Gelder aus einer erfolgreichen Kampagne für den Nachfolger des Kultspiels 428: Shibuya Scramble aus dem Jahr 2009 einbehalten. Ubgoe behauptet, die Hälfte des Geldes an ein falsches Konto überwiesen zu haben.

Jiro Ishiis Skeleton Crew Studio startete im vergangenen Jahr auf Ubgoe eine Crowdfunding-Kampagne für Shibuya Scramble Stories, den Nachfolger von 428: Shibuya Scramble. Das Projekt, das wie sein Vorgänger im Tokioter Stadtteil Shibuya spielt, übertraf seine Ziele und nahm 54 Millionen Yen ein. Laut Angaben des Studios hätten die Gelder bis September 2025 ausgezahlt werden sollen, doch Ubgoe zahlte nur die Hälfte aus. Wie zuerst von Automaton Media berichtet, informierte Ubgoe-CEO Kazuo Okada das Studio darüber, dass der Restbetrag irrtümlich auf ein falsches Konto transferiert worden sei. Die Plattform weigert sich, den Verlust zu decken oder Belege über den Verbleib der Gelder vorzulegen, was beim Team um Ishii Skepsis hervorruft, das einen möglichen Missbrauch vermutet. Trotz der Probleme wird die Entwicklung von Shibuya Scramble Stories fortgesetzt, wenngleich sich das Studio Sorgen um die Erfüllung der Belohnungen für die Unterstützer, wie Aufkleber und Tragetaschen, macht. Die Bedingungen von Ubgoe garantieren diese Artikel, doch das Studio stellt die Durchsetzbarkeit angesichts des größeren Rechtsstreits infrage.

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