Johannes Kaiser speaking sternly at a press conference podium rejecting controversial remarks
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Kaiser weist Äußerungen von Ítalo Omegna zurück und verteidigt bereits verhängte Sanktionen

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Der Präsident des Partido Nacional Libertario, Johannes Kaiser, nahm Stellung zu der Kontroverse um ein Video von Ítalo Omegna mit Kommentaren über Minderjährige und Menschen mit ASS. Er erklärte, die Äußerungen seien inakzeptabel und die Partei übernehme keine Verantwortung dafür.

Kaiser erklärte am Sonntag, dass Omegnas Worte „absolutamente inaceptables“ seien. Er merkte an, dass bereits Konsequenzen gezogen wurden, darunter der Rücktritt des ehemaligen parlamentarischen Beraters von Hans Marowski.

Der PNL-Vorsitzende betonte, dass die Partei sich die Aussagen nicht zu eigen machen werde. „Como partido no nos hacemos cargo de declaraciones de ese calibre“, sagte er.

Er kritisierte die Opposition, darunter den Partido Socialista und den Partido de la Gente, und warf linken Kreisen mangelnde moralische Autorität bei Themen mit Bezug auf Minderjährige vor.

Der Fall hatte bereits zuvor Reaktionen ausgelöst: Omegna wurde vom Instituto Mises Cono Sur entlassen und Senator Karim Bianchi forderte eine strafrechtliche Untersuchung.

Was die Leute sagen

Nutzer kritisierten Kaisers Reaktion als unzureichend, um sich als PNL von Omegnas kontroversen Video-Äußerungen über Minderjährige und ASS zu distanzieren. Einige hoben Omegnas Rücktritt hervor und verteidigten die individuelle Verantwortlichkeit gegenüber einer Schuldzuweisung an die Partei. Andere bezeichneten die Äußerungen als unentschuldbar und forderten eine schärfere Verurteilung oder rieten davon ab, die Partei zu wählen. Medienberichte verbreiteten die offizielle Ablehnung durch die Partei. Die Stimmung reichte von Skepsis gegenüber dem Umgang der PNL mit dem Vorfall bis hin zur Betonung der persönlichen Verantwortung.

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