Karnatakas Beteiligung am Prada-Deal ärgert Maharashtra-Handwerker

Luxusmarke Prada ist eine Abmachung eingegangen, um traditionelle Kolhapuri-Chappals herzustellen, doch Karnatakas Rolle im Abkommen hat bei Maharashtra-Handwerkern Zorn ausgelöst. Das Memorandum of Understanding sieht eine anfängliche Produktion von 2.000 Paaren vor, die jeweils für rund 800 € oder 84.000 ₹ verkauft werden sollen.

Der Streit entsteht aus einem kürzlichen Memorandum of Understanding zwischen Prada und Parteien in Karnataka zur Produktion von Kolhapuri-Chappals, einem traditionellen Schuhwerk aus Maharashtra. Handwerker in Maharashtra, bekannt für ihr Können bei diesen handgenähten Lederslippern, äußern ihren Unmut darüber, was sie als Eingriff in ihr kulturelles Erbe und ihre wirtschaftlichen Interessen sehen.

Im Rahmen des Deals plant Prada, 2.000 Paare in der ersten Charge herzustellen. Jedes Paar soll für etwa 800 €, was rund 84.000 ₹ entspricht, verkauft werden und positioniert das handwerkliche Produkt im Luxusmarkt. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Kolhapuri-Chappal zu globalisieren, doch lokale Handwerker aus Maharashtra argumentieren, dass die Beteiligung Karnatakas ihre traditionelle Expertise und ihren Lebensunterhalt untergräbt.

Die mit der Geschichte verbundenen Keywords heben zentrale Elemente hervor: Prada, Kolhapuri Chappal, Memorandum of Understanding, Maharashtra und Karnataka. Es gibt keine spezifischen Zitate von Handwerkern oder Beamten in den verfügbaren Informationen, aber der Bericht vom 14. Dezember 2025 unterstreicht die regionalen Spannungen im indischen Handwerkssektor.

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