Präsident José Antonio Kast beendete seine Reise im Norden Chiles mit der Verteidigung seines Nationalen Wiederaufbauplans und der Hinterfragung der von Gabriel Boric geerbten Haushaltslage. In Antofagasta ging er auf die Kritik an den Bildungsmaßnahmen ein und rief zu konstruktivem Widerstand auf. Er rechtfertigte auch den Rückzug von Projekten wie den Branchentarifverträgen und Mepco.
José Antonio Kast beendete am Dienstag seine erste Präsidententour im Norden des Landes und besuchte Arica und Antofagasta. Dabei verteidigte er seine legislative Agenda, in deren Mittelpunkt das Nationale Wiederaufbaugesetz steht, ein vielseitiges Gesetz mit über 40 Maßnahmen, das sich an Initiativen wie dem Ómnibus-Gesetz von Javier Milei orientiert. Der Plan befasst sich mit dem Wiederaufbau nach den Bränden in Biobío und Valparaíso sowie mit der wirtschaftlichen und institutionellen Ausrichtung, einschließlich der Verstärkung der Einziehung des staatlich garantierten Kredits (CAE) und der Begrenzung der Studiengebühren auf Personen unter 30 Jahren, was zu Warnungen von Confech und Gegnern führte, die darin einen Rückschlag sehen.