KeNHA sperrt Abschnitt des Southern Bypass nach Unfall vorübergehend

Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat einen Abschnitt des Nairobi Southern Bypass in Richtung Ole Sereni nach einem Verkehrsunfall heute Morgen vorübergehend gesperrt. Bei dem Zusammenstoß kam ein Mensch ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Autofahrer müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen und werden gebeten, alternative Routen zu nutzen.

Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat Autofahrer über die vorübergehende Sperrung des Nairobi Southern Bypass (Richtung Ole Sereni) zwischen den Anschlussstellen Thogoto und Dagoretti nahe Karinde informiert. Die Sperrung erfolgt nach einem Verkehrsunfall, der sich am heutigen Freitag, den 24. April, ereignete.

„Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) möchte die Autofahrer darüber informieren, dass der Nairobi Southern Bypass (Richtung Ole Sereni) zwischen den Anschlussstellen Thogoto und Dagoretti in der Nähe von Karinde nach einem Verkehrsunfall heute Morgen vorübergehend gesperrt wurde“, teilte die Straßenbehörde mit.

Berichten zufolge war der Vorfall auf dem Gitaru-Abschnitt in zwei Fernlastwagen verwickelt. Ein liegengebliebener Lastwagen wurde von hinten von einem anderen Lkw gerammt; ersten Hinweisen zufolge war ein Bremsversagen die wahrscheinliche Ursache.

Ein Mensch – ein Mechaniker, der zum Zeitpunkt des Aufpralls an dem liegengebliebenen Lastwagen arbeitete – kam ums Leben, eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen. Bilder zeigen massive Staus auf beiden Fahrtrichtungen, während Rettungskräfte die Straße räumen.

Die KeNHA empfahl die Nutzung der Kikuyu-Mutuini-Dagoretti (C63 Road) als Alternative und bittet um Zusammenarbeit mit den Verkehrsposten. „Die KeNHA versichert allen Verkehrsteilnehmern, dass wir rund um die Uhr daran arbeiten, den normalen Verkehrsfluss wiederherzustellen und die Sicherheit der Autofahrer zu gewährleisten.“

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