KeNHA warnt Autofahrer vor der Nutzung des überfluteten Straßenabschnitts Kitale-Morpus

Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat Autofahrer aufgrund von Überschwemmungen davor gewarnt, den Abschnitt Chapareria-Morpus der Straße Kitale-Morpus zu befahren. Das etwa einen Kilometer von Morpus entfernte Teilstück ist unterbrochen und für Fahrzeuge nicht sicher, wodurch der Verkehr zwischen Chapareria und Sebit in Richtung Lodwar beeinträchtigt ist. Die Behörden fordern Fahrer dazu auf, alternative Routen zu nutzen.

Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) gab am Sonntag, dem 22. März, über ihren Generaldirektor Luka Kimeli eine Erklärung heraus, in der sie vor Verkehrsbehinderungen auf der Straße Kitale-Morpus warnte. Der Abschnitt Chapareria-Morpus wurde durch Überflutungen abgetrennt, was Reisen zwischen Chapareria und Sebit in Richtung Lodwar für Fahrzeuge unsicher macht. In der Mitteilung hieß es: „Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) möchte die Öffentlichkeit darüber informieren, dass der Abschnitt Chapareria-Morpus, etwa 1 km von Morpus entfernt entlang der Straße Kitale-Morpus, unterbrochen wurde, wodurch der Verkehrsfluss zwischen den Abschnitten Chapareria und Sebit in Richtung Lodwar für den Fahrzeugverkehr unsicher ist.“ Autofahrer werden angehalten, wachsam zu bleiben und den Anweisungen von Polizeibeamten und Verkehrsposten vor Ort Folge zu leisten. Reisenden aus Richtung Lodwar wird empfohlen, die Route Marich Pass-Nakuru als Alternative zu nutzen. Die KeNHA arbeitet daran, den Zugang im betroffenen Gebiet wiederherzustellen und bittet die Verkehrsteilnehmer um Geduld. Diese Warnung erfolgt vor dem Hintergrund landesweiter heftiger Regenfälle, die auf zahlreichen Straßen zu Überschwemmungen geführt haben. Die KeNHA führte die Probleme auf starke Regenfälle in den flussaufwärts gelegenen Gebieten zurück und beobachtet die Situation. Die kenianische Wetterbehörde hatte in der vergangenen Woche vor anhaltenden starken Regenfällen bis Dienstag, den 24. März, in verschiedenen Regionen, darunter dem Rift Valley und Westkenia, gewarnt.

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