Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) hat Autofahrer davor gewarnt, einen Abschnitt der Eldama Ravine–Maji Mazuri–Molo-Straße zu befahren, da der Molo River über die Ufer getreten ist. Angesichts der starken Regenfälle werden Fahrer dazu aufgerufen, Vorsicht walten zu lassen und alternative Routen zu nutzen. Die Behörde beobachtet die Lage genau.
Die Kenya National Highways Authority (KeNHA) gab am Sonntag, dem 22. März 2026, einen Hinweis heraus, in dem sie Autofahrer vor der Nutzung eines Abschnitts der Eldama Ravine–Maji Mazuri–Molo-Straße warnte, der durch den Molo River überflutet wurde. Die Überschwemmungen seien auf starke Regenfälle in den flussaufwärts gelegenen Einzugsgebieten zurückzuführen, was zu einem deutlichen Anstieg der Wasserpegel geführt habe, so die KeNHA. Fahrer wurden angewiesen, äußerste Vorsicht walten zu lassen, den Anweisungen von Polizeibeamten und Verkehrsposten vor Ort zu folgen sowie alternative Routen in Betracht zu ziehen, wie etwa Eldama Ravine–Mogotio–Salgaa–Nakuru, Eldama Ravine–Kabarnet–Marigat–Mogotio oder für Reisende aus Nakuru die Strecke Nakuru–Salgaa–Ravine. Die Behörde kündigte weitere Sicherheitsmaßnahmen an, sollten die Wasserstände weiter steigen. „Die Situation wurde durch starke Regenfälle in den flussaufwärts gelegenen Einzugsgebieten verursacht, die zu einem deutlichen Anstieg der Wasserpegel führten“, teilte die KeNHA mit. „Die KeNHA beobachtet die Lage genau und wird entsprechende Maßnahmen ergreifen, sollte der Wasserstand weiter steigen. Die Behörde schätzt Ihre Kooperation, während wir daran arbeiten, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten“, fügte sie hinzu. Diese Warnung fällt mit den landesweiten Prognosen für starke Regenfälle durch das Kenya Meteorological Department zusammen, die voraussichtlich bis Dienstag, den 24. März, anhalten und Regionen wie das Rift Valley, Zentral-Kenia, das Viktoriasee-Becken, West-Kenia, das südöstliche Tiefland, die Küste sowie Nord-Kenia betreffen werden. Die Überschwemmungen haben bereits mehrere Straßen unpassierbar gemacht und Familien in größeren Städten und Ortschaften vertrieben.