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Truckers and farmers blockade a Mexican highway with trucks and tractors, protesting for improved security, end to extortion, and grain price support.
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Lastkraftwagenfahrer und Landwirte blockieren Straßen in Mexiko wegen Sicherheitsforderungen

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Lastkraftwagenfahrer der ANTAC und Landwirte der Nationalen Front zur Rettung des mexikanischen Landraums begannen am Montag, dem 6. April, einen landesweiten Streik mit Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten. Sie fordern mehr Sicherheit auf den Autobahnen, ein Ende der Erpressung und Unterstützung bei niedrigen Getreidepreisen. Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, dass die Regierung sich mit ihren Forderungen befasst, und rief zum Dialog auf.

Die Direktion für Wachsamkeit und Korruptionsbekämpfung (DVAC) hat am Donnerstag die Räumlichkeiten des ehemaligen Highways-Ministers von Tamil Nadu, E.V. Velu, und weiteren Personen im Zusammenhang mit mutmaßlichen Zahlungen für nicht ausgeführte Straßenbauarbeiten durchsucht.

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Die Zentralregierung hat einen 50 km langen, achtspurigen Neubaukorridor genehmigt, der Aroor und Angamaly verbindet. Das Projekt zielt darauf ab, die Verkehrsbelastung auf bestehenden Strecken rund um Kochi zu verringern.

Zwei Verkehrsunfälle ereigneten sich am Dienstag (31. März) aufgrund von starkem Regen auf Fernstraßen im Süden von Minas Gerais, bei denen sechs Personen verletzt wurden. Auf der BR-267 in Poços de Caldas kam es zu einem Überschlag, auf der BR-491 zwischen Guaxupé und Juruaia zu einem Frontalzusammenstoß. Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz.

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Der mexikanische Verband der Frachtkraftfahrer (Antac) hat für April, im Anschluss an die Karwoche, zu Demonstrationen und Straßenblockaden aufgerufen. Grund hierfür ist das Ausbleiben von Maßnahmen gegen Erpressungen, Morde und Vermisstenfälle entlang der Straßen sowie die steigenden Benzinpreise. Präsident David Estévez kündigte den nationalen Streik für den 6. April an. Er dankte den Vertretern des Innenministeriums (Segob) für die Verhandlungen, betonte jedoch, dass bisher keine konkreten Fortschritte erzielt wurden.

In einer Aktualisierung ihres früheren Festtags-Reisehinweises hat die Kenya National Highways Authority (KeNHA) sieben Alternativrouten für Autofahrer detailliert beschrieben, die mit anhaltendem starkem Stau auf der Nairobi-Nakuru-Straße zu kämpfen haben, die nun ihren fünften Tag inmitten des Weihnachtsandrangs erlebt. Die Behörde kooperiert weiter mit dem National Police Service zur Verkehrssteuerung.

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Ein Jahr nach der Aktivierung des Free-Flow-Mauts auf der A13, die Paris mit der Normandie verbindet, sind die Mautschranken verschwunden. Der Konzessionär Sanef berichtet von einem positiven Fazit und stellt fest, dass die Nutzer das neue System gut angenommen haben. Das Projekt im Wert von 120 Millionen Euro gilt nach Angaben des Unternehmens als Erfolg.

 

 

 

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