Luis Fernando Mejía tritt nach sieben Jahren von Fedesarrollo zurück

Luis Fernando Mejía hat nach sieben Jahren als Exekutivpräsident von Fedesarrollo zurückgetreten, der längste Amtszeit in der 55-jährigen Geschichte der Institution. Er kündigte den Rücktritt über sein X-Sozialmedienkonto an und betonte die Solidität, die er hinterlässt. Der Vorstand hat den Rücktritt akzeptiert, wirksam zum 31. Dezember.

Luis Fernando Mejía, der Fedesarrollo sieben Jahre lang geleitet hat, kündigte am Montag seinen Rücktritt von der Position des Exekutivpräsidenten über einen Beitrag auf seinem X-Konto an. In seiner Erklärung bemerkte Mejía: „Der Vorstand von Fedesarrollo hat meinen Rücktritt als Exekutivdirektor akzeptiert.“ Er hob hervor, dass seine Amtszeit die längste in der 55-jährigen Geschichte dieser angesehenen kolumbianischen Organisation für wirtschaftliche und soziale Forschung ist.

Mejía dankte dem Vorstand für das ihm entgegengebrachte Vertrauen sowie den Spendern und Partnern, die die Mission der Institution unterstützt haben. Er lobte auch das Team von Fedesarrollo und bezeichnete ihren Professionalismus und akademischen Rigor als zentrales strategisches Asset. In seiner Einschätzung übergibt er eine Organisation, die durch finanzielle Solidität, technisches Prestige, internationale Reichweite und bewährte Fähigkeit zur Gestaltung öffentlicher Politik im Land gestärkt ist.

Der Vorstand würdigte seinerseits öffentlich Mejías Hingabe, Führungsstärke und Engagement für die Vision von Fedesarrollo. Der Rücktritt wird am 31. Dezember 2025 wirksam, womit ein bedeutendes Kapitel für diese in Bogotá ansässige gemeinnützige Stiftung endet.

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