Crowded Mexican telecom office scene showing people registering phones with stats on 48 million registered lines before June 30 deadline.
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Mexiko verzeichnet Anstieg bei registrierten Mobilfunkanschlüssen; keine Fristverlängerung nach dem 30. Juni

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Die Comisión Reguladora de Telecomunicaciones berichtete, dass innerhalb von nur 24 Tagen 18 Millionen Anschlüsse zum Register hinzugefügt wurden, womit insgesamt 48 Millionen Registrierungen erreicht wurden. Die Frist vom 30. Juni bleibt bestehen und es ist keine Verlängerung geplant, obwohl noch 112,7 Millionen Anschlüsse ausstehen. Branchenexperten hinterfragen die Kosten und die Wirksamkeit des Programms.

Norma Solano, die Präsidentin der CRT, stellte fest, dass der tägliche Durchschnitt der Registrierungen von 325.000 auf 750.000 Anschlüsse gestiegen ist. Der Anstieg wurde hauptsächlich durch die Hinzufügung von Postpaid-Anschlüssen von Betreibern wie Telcel, AT&T, Movistar, Bait und Altán Redes vorangetrieben. Der Fortschritt variiert je nach Betreiber: AT&T meldet 29 Prozent, Bait 28 Prozent, Telcel 19 Prozent und Movistar 16 Prozent. Um das Ziel vor dem 30. Juni zu erreichen, wären 1,5 Millionen tägliche Registrierungen erforderlich. Mónica Aspe, CEO von AT&T Mexiko, erklärte, dass das Unternehmen die Abstimmung mit den Behörden aufrechterhalte, um die Frist einzuhalten. Im Gegensatz dazu forderte Mony De Swaan Addati, Präsident der mexikanischen Vereinigung der virtuellen Mobilfunkbetreiber, die Abschaffung des aktuellen Registers, da es keine biometrischen Daten enthalte und den Betreibern Kosten in Höhe von über 4 Milliarden Pesos aufbürde.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X unterstreichen die Bedenken der Branche hinsichtlich der hohen Kosten und Sicherheitsrisiken des obligatorischen Mobilfunkregisters, die Skepsis der Nutzer bezüglich des Datenschutzes und der Wirksamkeit angesichts der anfangs geringen Beteiligung, den jüngsten Anstieg auf 48 Millionen Registrierungen ohne geplante Fristverlängerung für den 30. Juni sowie Befürchtungen vor Dienstunterbrechungen oder staatlichem Druck.

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