A realistic illustration of Michael Clark making a formal declaration to financial regulators about company ownership, with subtle football club references in the background.
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Michael Clark bestreitet in Erklärung an die CMF Eigentumsanteile an Unternehmen der Sartor-Gruppe

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Der ehemalige Präsident von Azul Azul, Michael Clark, erklärte am 10. Dezember 2024 gegenüber der Finanzmarktkommission (CMF), dass er keine Eigentumsanteile an Unternehmen der Sartor-Gruppe hält. Drei Tage später übernahm er durch seine Firma Antumalal die Kontrolle über den Verein.

In einem zweistündigen, auf Video aufgezeichneten Verfahren vor dem Staatsanwalt Andrés Montes erläuterte Clark seine Rolle als unabhängiger Direktor bei Sartor AGF. Er gab an, kein Partner zu sein, über kein Büro oder eine geschäftliche E-Mail-Adresse zu verfügen und lediglich an ein oder zwei Sitzungen pro Monat teilzunehmen.

Clark erklärte, dass seine Firmen Redwood Capital, Antumalal und Kaysen keine Investitionen im Zusammenhang mit der Sartor-Gruppe hielten, mit Ausnahme eines Darlehens in Höhe von 875 Millionen Pesos, das im Juli 2024 refinanziert und zurückgezahlt wurde. Er räumte ein, Kredittransaktionen für Unternehmen genehmigt zu haben, die mit den Kontrolleuren der Gruppe verbunden sind.

Die CMF verhängte später gegen Clark eine Geldstrafe von 65.000 UF sowie ein fünfjähriges Verbot von Vorstandstätigkeiten. Gleichzeitig sieht er sich mit zivil- und strafrechtlichen Klagen sowie Schiedsverfahren wegen Vermögensschäden von über 100 Millionen US-Dollar für die Anleger des Sartor-Fonds konfrontiert.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X hoben die Überraschung über die schnelle Übernahme der Kontrolle über Azul Azul durch Michael Clark nur wenige Tage nach seiner Erklärung gegenüber der CMF hervor, in der er Eigentumsanteile an Sartor bestritt. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die regulatorische Prüfung, die Forderung der CMF nach Erklärungen zur Übernahme und Finanzierung sowie Fragen der Transparenz seitens Journalisten und Fans. Die Skepsis richtete sich auf mögliche Interessenkonflikte und die Auswirkungen auf den Verein inmitten der Probleme um Sartor, wobei Forderungen nach einer vollständigen Offenlegung laut wurden.

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