Die Airline Operators of Nigeria (AON) haben ihren geplanten landesweiten Flugbetriebsstop inmitten eines Streits über die Preise für Kerosin vorübergehend ausgesetzt. Die Nigerian Midstream and Downstream Petroleum Regulatory Authority (NMDPRA) widersprach den Behauptungen, dass Jet-A1-Treibstoff für 3.300 N pro Liter verkauft werde, und gab an, die Preise lägen zwischen 1.960 N und 2.800 N. Luftfahrtminister Keyamo appellierte an Zurückhaltung bei Preiserhöhungen und Betriebseinstellungen und versprach Maßnahmen der Bundesregierung.
Die Airline Operators of Nigeria (AON) kündigten die vorübergehende Aussetzung ihres geplanten landesweiten Flugbetriebsstops an, wie Daily Trust berichtet.
Diese Entscheidung fällt in eine Zeit eskalierender Spannungen aufgrund der hohen Kosten für Jet-A1-Flugkraftstoff. Fluggesellschaften hatten Preise von 3.300 N pro Liter angeführt, was zu Drohungen mit Betriebsschließungen und Tariferhöhungen führte. Die Nigerian Midstream and Downstream Petroleum Regulatory Authority (NMDPRA) bestritt jedoch diese Zahlen und erklärte laut Daily Trust, dass Jet A1 zwischen 1.960 N und 2.800 N pro Liter verkauft werde.
Luftfahrtminister Keyamo drängte die Fluggesellschaften zu Zurückhaltung bei den geplanten Preiserhöhungen und der Aussetzung des Betriebs. Er versprach, dass sich die Bundesregierung (FG) mit den hohen Kosten für Flugkraftstoff befassen werde, wie von THISDAYLIVE berichtet wurde.
Die Aussetzung verhindert unmittelbare Störungen des Flugverkehrs in Nigeria, doch der zugrunde liegende Streit über die Treibstoffpreise besteht fort, da Fluggesellschaften und Regulierungsbehörden widersprüchliche Daten vorlegen.