Die Superfinanciera berichtete, dass der Pacto por el Crédito nach 18 Monaten 241,6 Billionen Pesos ausgezahlt hat, was 94,9 % des Ziels von 254,7 Billionen Pesos entspricht. Es wurden 36,4 Millionen Kredite zu einem gewichteten durchschnittlichen effektiven Jahreszins von 15,5 % vergeben. Das Programm förderte die Finanzierung in Schlüsselsektoren wie Wohnungsbau, Tourismus und Landwirtschaft.
Die Superintendencia Financiera (Superfinanciera) von Kolumbien gab den Abschluss des Pacto por el Crédito bekannt, einer Finanzierungsstrategie, die von September 2024 bis Februar 2026 lief. Dem offiziellen Bericht bis November zufolge wurden 241,6 Billionen Pesos an Auszahlungen erreicht, was 94,9 % des Ziels von 254,7 Billionen Pesos entspricht und das endgültige Ende nach 18 Monaten markiert. In diesem Zeitraum wurden 36,4 Millionen Kredite zu einem gewichteten durchschnittlichen effektiven Jahreszins von 15,5 % vergeben. Das Programm verbesserte die Verfügbarkeit von Finanzierungen, vertiefte produktive Kredite und stärkte wichtige Wirtschaftssektoren. Nach Segmenten betrachtet, übertrafen Wohnungsbau und Infrastruktur das Ziel mit 125,8 %, der Tourismus erreichte 100,8 % und die Landwirtschaft lag bei 93,5 %. Die Volkswirtschaft („economía popular“) erreichte 89,2 %, während das verarbeitende Gewerbe und die Energiewende bei 87,5 % schlossen. Unter den Empfängern erhielten natürliche Personen 59,2 Billionen Pesos (24,5 % der Gesamtsumme), Kleinstunternehmen 23,6 Billionen Pesos, mittelständische Unternehmen 21,2 Billionen Pesos und kleine Unternehmen 15,5 Billionen Pesos. Für die Volkswirtschaft unterstützten Banken Kreditlinien mit geringen Beträgen über digitale Kanäle, finanzielle Bildung und Partnerschaften mit dem öffentlichen Sektor, um die Reichweite zu vergrößern.