Zwischen 2014 und 2026 erlebten die Straßen von Paris unter Anne Hidalgos zwei Amtszeiten tiefgreifende Veränderungen, darunter die Umwandlung der Uferstraßen in Fußgängerbereiche und der Bau zahlreicher Radwege. Die Luftverschmutzung nahm ab, die Luft wurde atembarer und der Autoverkehr geringer, obwohl die direkte Kausalität lokaler Politik debattiert wird.
Anne Hidalgo, die sozialistische Bürgermeisterin von Paris von 2014 bis 2026, hat die Mobilität in der Hauptstadt tiefgreifend verändert. Zu den wichtigsten Reformen gehören die Fußgängerfreigabe der Uferstraßen und die Entwicklung umfangreicher Radwegnetze, die auf Initiativen der Vorgänger aufbauen und diese mit Entschlossenheit fortsetzen. nnUmweltindikatoren zeigen deutliche Verbesserungen: Die Luft ist atembarer geworden, und der Autoverkehr hat sich über diese zwölf Jahre verringert. Die Verschmutzungsbelastung ist in Paris gesunken, doch dieser Trend zeigt sich auch in der gesamten Île-de-France und ganz Frankreich, was Fragen zum ausschließlichen Einfluss lokaler Maßnahmen aufwirft. nDie Bürgermeisterin verteidigte ihre Maßnahmen in ihrer Neujahrsansprache am 14. Januar: „Die Ergebnisse unserer Arbeit sind da, sie sind klar“, und hob die Reduktion der Verschmutzung hervor. Während eine Korrelation zwischen diesen Politiken und der verbesserten Luftqualität klar ist, bleibt die Kausalität umstritten. Hidalgos Hartnäckigkeit bei der Umsetzung dieser Veränderungen trotz Kontroversen wird weithin anerkannt. nDiese Veränderungen haben die Gewohnheiten der Pariser auf den Kopf gestellt, wobei die Ergebnisse noch debattiert werden und nach verfügbaren Analysen manchmal als planlos gelten.