Polizeikommissar wegen sexueller Belästigung entlassen und für 11 Jahre gesperrt

Die Staatsanwaltschaft der Provinz Pereira hat gegen den Polizeikommissar José Gregorio Aguirre Corrales von der Verfügbarkeitseinheit der Stadtpolizei Pereira die Entlassung sowie ein allgemeines Berufsverbot von elf Jahren und acht Monaten wegen sexueller Belästigung einer Unterkommissarin und zweier Polizeibeamtinnen verhängt.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass Aguirre Corrales, der in seiner Einheit als Vorgesetzter der Frauen fungierte, unangemessene sexuelle Annäherungsversuche bei seinen Untergebenen machte. Laut der Aufsichtsbehörde bot er ihnen im Austausch für sexuelle Beziehungen Geld und Vorteile an.

Das öffentliche Ministerium behandelte die Beschwerde unter Berücksichtigung von Geschlechteraspekten gemäß den rechtlichen Umsetzungsrichtlinien. Die Opfer erlitten psychische Schäden, Beeinträchtigungen ihres Privat- und Berufslebens sowie Gefühle der Unsicherheit und Einschüchterung aufgrund des systematischen Verhaltens des Kommissars.

Die Behörde stufte das Verhalten als vorsätzlich begangenes, schwerwiegendes Disziplinarvergehen ein, da es die Würde, die Integrität und den Respekt verletzte, die den Untergebenen geschuldet waren. Die Entscheidung kann vor der Staatsanwaltschaft für Urteilsverfahren in Risaralda mit aufschiebender Wirkung angefochten werden.

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