Polizeiin spektør wegen sexueller Übergriffe an 15-Jährige angeklagt

Ein Polizeiin spektør mit über 35 Dienstjahren wurde wegen schwerer sexueller Übergriffe gegen ein 15-jähriges Mädchen angeklagt. Die Vorfälle sollen zwischen August 2024 und der Jahreswende 2024–2025 stattgefunden haben. Der Mann bestreitet die Vorwürfe und wurde kürzlich aus dem Polizeidienst entlassen.

Ein schwedischer Polizeiin spektør wurde wegen vier Fällen schwerer sexueller Übergriffe gegen ein 15-jähriges Mädchen angeklagt. Laut Anklageschrift berührte er ihre Genitalien und Brüste und biss in ihre Brust zwischen August 2024 und der Jahreswende 2024–2025. Die Staatsanwältin fordert primär eine Verurteilung wegen schwerer sexueller Nötigung, alternativ fahrlässiger sexueller Nötigung und im dritten Fall sexuelle Belästigung. Der Hintergrund der Anklage kam letztes Jahr ans Licht, als der Mann von der Organisation Dumpen konfrontiert wurde. Er hatte damals sexuelle Chats geführt und ein Treffen mit einer Person vereinbart, die sich als 14-jähriges Mädchen ausgab, die tatsächlich Teil der Dumpen-Untersuchung war. Nachdem Dumpen seinen Namen und sein Foto veröffentlichte, erzählte ein Teenager-Mädchen in seiner Nähe Erwachsenen, dass er sie mehrmals im Vorjahr sexuell gegen ihren Willen berührt hatte, als sie 15 war. Das Mädchen fühlte sich wegen der Ereignisse schlecht und ging eine Zeit lang nicht zur Schule, laut Polizeierhebung. Der Polizeibeamte, über 35 Jahre beschäftigt, bestreitet die Tat. In der Vernehmung sagte er, das Mädchen sei vielleicht 'fasziniert' von ihm gewesen, aber 'verärgert' über ihn im Zusammenhang mit der Dumpen-Veröffentlichung. Er kommentierte auch den Kontakt zu Dumpen und glaubte, es sei seine Ex-Partnerin, die versuchte, ihn zu 'verarschen'. 'Ich dachte, soll ich hingehen und sie konfrontieren. Nein, dann wirst du selbst konfrontiert', sagte er in der Vernehmung. Dies ist nicht das erste Mal, dass der Mann in Schwierigkeiten geraten ist. 2012 schickte er sexuelle Nachrichten an ein 13-jähriges Mädchen mit einem Polizeicomputer und -Abo. Er wurde nicht angeklagt, erhielt aber eine Gehaltsabzug und behielt seinen Job. Vor einigen Wochen wurde er von der Polizeibehörde mit sechs Monaten Kündigungsfrist entlassen, aus Gründen außerhalb der aktuellen mutmaßlichen Straftat.

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