Eine Analyse von AtlasIntel zeigt, dass Präsident Lula über eine solide Wählerbasis verfügt, aber Schwierigkeiten hat, 50 % in einem potenziellen Stichwahl-Duell 2026 zu überschreiten. Direktor Yuri Sanches weist auf den Einfluss des Antipetismo hin und auf die Notwendigkeit einer Vereinigung der Rechten, um einen Erstrundensieg der PT zu verhindern. Fortschritte von Figuren wie Flávio Bolsonaro deuten auf eine Normalisierung des Bolsonarismo in Umfragen hin.
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Datafolha sieht Lula bei 40 Prozent und Flávio Bolsonaro bei 31 Prozent im ersten Wahlgang
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Eine am Freitag (22.) veröffentlichte Datafolha-Umfrage zeigt einen Vorsprung von Luiz Inácio Lula da Silva gegenüber Flávio Bolsonaro im Präsidentschaftsrennen.
Eine am 11. April 2026 veröffentlichte Datafolha-Umfrage zeigt, dass die negative Bewertung der Regierung von Luiz Inácio Lula da Silva stabil bei 40 % liegt, während die positiven Bewertungen von 32 % auf 29 % gesunken sind. Die Ablehnung von Lulas Amtsführung stieg auf 51 %, bei einer Zustimmung von 45 %. Die zwischen dem 7. und 9. April durchgeführte Erhebung deutet auf ein knappes Rennen im Vorfeld der Wahlen 2026 hin.
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Eine neue, am 20. Juni veröffentlichte Datafolha-Umfrage zeigt, dass die negative Bewertung der Regierung Lula stabil bei 38 % liegt, während 32 % positiv und 29 % durchschnittlich urteilen.
Eine am Sonntag veröffentlichte Genial/Quaest-Umfrage zeigt, dass 52 % der Brasilianer eine Strafmilderung für die an den Ausschreitungen vom 8. Januar Beteiligten, darunter auch der ehemalige Präsident Jair Bolsonaro, ablehnen.
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Das Oberste Wahlgericht (TSE) hat am Dienstag die Prüfung der Entscheidung verschoben, die die Veröffentlichung einer AtlasIntel-Umfrage zu den Wahlabsichten für Senator Flávio Bolsonaro ausgesetzt hatte. Nach der Stimmabgabe des Vorsitzenden Kassio Nunes Marques beantragte Ministerin Estela Aranha mehr Zeit zur Prüfung des Falles.