Während die AFCON 2025 in Marokko startet – mit 32 Premier-League-Spielern abwesend, die Sunderland am härtesten treffen (sechs Verluste), während Arsenal verschont bleibt –, stehen Vereine vor unterschiedlichen Spielplan-Schwierigkeiten und Anpassungsherausforderungen. Zuvor berichtete Abwesenheiten testen nun Teams wie Manchester United inmitten dichter Terminkalender.
Aufbauend auf anfängliche Berichte über die Belastung der Premier-League-Kader durch die AFCON 2025 (32 Spieler aus 14 Nationen abwesend bis mindestens 18. Januar) unterstreicht das Turnier-Eröffnungsspiel am Sonntag zwischen Gastgeber Marokko und Komoren die unmittelbaren Herausforderungen für betroffene Klubs.
Sunderland verliert sechs Spieler (einschließlich Noah Sadiki, Reinildo – Schlüssel zu fünf Nullnummern, insbesondere im kürzlichen Wear-Tyne-Derby – plus Chemsdine Talbi und Bertrand Traore, insgesamt 4.412 Minuten) und muss seinen starken Start halten. Manchester United (Bryan Mbeumo, Amad Diallo, Noussair Mazraoui), Fulham (Alex Iwobi, Calvin Bassey, Samuel Chukwueze) und Burnley (Lyle Foster, Hannibal Mejbri, Axel Tuanzebe) verlieren jeweils drei, was über 3.000 Minuten und erhebliche Offensivkraft kostet – United und Fulham je 11 Torbeteiligungen, Everton acht (hauptsächlich Iliman Ndiaye), Liverpool sieben (Mohamed Salah).
Spielpläne verstärken den Druck: Aston Villa hat die härtesten nächsten sechs Spiele trotz keiner Abwesenheiten, Liverpool die leichtesten. Das kürzliche 4:4 von Manchester United gegen Bournemouth führte Trainer Ruben Amorim zum ersten Wechsel auf eine Viererkette, potenziell Anpassung an fehlende Flügelverteidiger aus seinem 3-4-2-1-System. Die Spiele am Wochenende zeigen frühe Bewältigungsstrategien für Teams wie Sunderland und Liverpool.