Ramokgopa: Eskom arbeitet daran, Lastreduktion zu beenden

Minister für Strom und Energie Dr. Kgosientsho Ramokgopa erklärte, dass Eskom aktiv daran arbeitet, die Lastreduktion in ganz Südafrika zu eliminieren. Er sprach mit Gemeindemitgliedern in Limpopo und hob die am stärksten betroffenen Provinzen hervor. Tzaneen erlebt die höchsten Ausmaße dieses Problems.

Dr. Kgosientsho Ramokgopa, Minister für Strom und Energie, sprach mit Hunderten von Bewohnern in der Nkowankowa Community Hall nahe Tzaneen in Limpopo. Er betonte die Bemühungen von Eskom, die Lastreduktion landesweit zu beenden, eine Maßnahme, die zur Bewältigung der Stromnachfrage in belasteten Gebieten umgesetzt wurde.

Ramokgopa nannte vier Provinzen, die noch mit Lastreduktion zu kämpfen haben: Gauteng, Limpopo, Mpumalanga und KwaZulu-Natal (KZN). Er merkte an, dass Mpumalanga etwa 20 % Lastreduktion hat und diese Provinzen zusammen 95 % des nationalen Gesamts ausmachen. Tzaneen in Limpopo weist die höchste Häufigkeit auf und führt das Land bei betroffenen Gebieten an.

Der Minister versprach, das Problem in Nkowankowa innerhalb von drei Monaten zu lösen. Teams haben bereits vier von acht Feedern repariert, die Arbeiten dauern bis Dezember an. „In Nkowankowa, Tzaneen, wir halten unser Versprechen, die Lastreduktion zu beenden. Wir sollten die Lastreduktion in diesem Gebiet in 3 Monaten eliminieren. Bereits 4 von 8 Feedern repariert. Wir kommen bald in eure Gegend. Wir arbeiten den ganzen Dezember über“, postete Ramokgopa in sozialen Medien.

Diese Initiative soll eine zuverlässige Stromversorgung wiederherstellen und anhaltende Herausforderungen bei der Stromverteilung angehen, die das tägliche Leben und wirtschaftliche Aktivitäten in diesen Regionen beeinträchtigen.

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