Die Koedoespoort-Umspannstation in Tshwane ist erneut ausgefallen und verlängert dadurch die Stromausfälle im Osten Pretorias, die letzten Monat begannen. Bewohner in Gebieten wie Faerie Glen und Lynnwood sitzen weiterhin ohne Strom, während Reparaturteams die Versorgung wiederherstellen. Stadtvertreter berichten von Fortschritten bei Kabelreparaturen, warnen jedoch, dass die vollständige Wiederherstellung Zeit in Anspruch nehmen könnte.
Die Koedoespoort-Umspannstation in der Stadt Tshwane, Gauteng, erlitt am Samstag, dem 11. Januar 2026, einen weiteren Ausfall, der einen laufenden Stromausfall im Osten Pretorias verschärft. Die Umspannstation war zunächst am 26. Dezember 2025 offline gegangen und hatte Bewohner 12 Tage ohne Strom gelassen. Dieser neueste Vorfall hat 20 Mini-Umspannwerke betroffen und beeinflusst Nachbarschaften einschließlich Faerie Glen, Lombardy, Lynnwood und die Räumlichkeiten des Council for Scientific and Industrial Research (CSIR). Eine Stromwarnung der Stadt Tshwane hob einen 132-kV-Ausfall auf der NJALA-Leitung 1 hervor, der Primärumspannwerke wie Highlands 132, CSIR 132, Lynnwood 132, Villieria 132 und Koedoespoort 132 gestört hat. Zusätzlich ist Transformator C im Willows-Umspannwerk ausgefallen, Teams untersuchen die Ursache. Stadtsprecher Lindela Mashigo gab ein Update zu den Wiederherstellungsmaßnahmen. „Der Auftragnehmer hat die erforderlichen Kabelarbeiten am letzten Mini-Umspannwerk zusammen mit nächtlichen Reparaturen durch das Depot-Team abgeschlossen, dies könnte es ermöglichen, eine höhere elektrische Last sicher für die acht betroffenen Mini-Umspannwerke zu tragen“, sagte Mashigo. Er fügte hinzu, dass Systembetreiber sich heute Morgen früher mit dem Testbereich vor Ort getroffen haben, um die Schutzpanel-Einstellungen zu überprüfen und anzupassen für eine stabile Wiederherstellung. Testteams bearbeiten weiterhin die Probleme und zielen darauf ab, den Strom in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen. Der verlängerte Ausfall hat Anwohner und Unternehmen frustriert und spiegelt frühere Bedenken zur Zuverlässigkeit der Infrastruktur in Tshwane wider.