Der Defensive Coordinator der Los Angeles Rams, Chris Shula, sorgt für Aufsehen als potenzieller Headcoach für Teams wie die Pittsburgh Steelers und New York Giants. Berichte deuten darauf hin, dass sein Name im Zusammenhang mit Spekulationen über offene Stellen aufgetaucht ist und sein familiäres Erbe sowie kürzliche defensive Erfolge hervorhebt. Mit 39 Jahren passt Shula ins Profil junger Coordinators, die in den NFL-Trainerreihen aufsteigen.
Während die Regular Season der NFL 2025 zu Ende geht, heizt sich das Karussell der Trainer mit zwei bestätigten Vakanzien bei den Tennessee Titans und New York Giants auf. Unter den Namen, die Aufmerksamkeit erregen, ist Chris Shula, der Defensive Coordinator der Rams, dessen Beförderung in die Rolle 2024 Früchte trug mit einer Nr. 8-Platzierung in der Punktverteidigung in dieser Saison – eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Jahren.
Albert Breer von SI.com berichtete am 2. Januar 2026, dass Shulas Name mit den Steelers in Verbindung gebracht wurde, falls für Mike Tomlin eine Headcoach-Stelle frei wird, dessen Zukunft ungewiss bleibt mit einer Teamoption für 2027, die im März ansteht. Breer schrieb: „Shulas Name wurde mit den Steelers in Verbindung gebracht, falls eine Stelle frei wird“, und wies auf ähnliches Aufsehen bei Ravens und Bills hin, betonte jedoch Shula als potenziellen Nachfolger. Historische Verbindungen sorgen für Spannung: Shula ist Enkel des legendären Trainers Don Shula, der Chuck Noll – später Steelers-Ikone – 1969 aus seinem Stab bei den Baltimore Colts holte. Sein Vater Dave Shula trainierte ebenfalls in der NFL, und Chris hat indirekte Verbindungen über früheres Steelers-Personal.
Für die Giants, die Brian Daboll vor acht Wochen entließen und Mike Kafka als Interims-Trainer einsetzten (nun 1-5 in dieser Rolle), rangiert Shula hoch unter den Coordinator-Kandidaten. CBS Sports platzierte ihn in der Spitzengruppe aktueller Coordinators und lobte ihn als „aufstrebenden Star“ mit Verbindungen zu Sean McVay, dessen Trainerbaum kürzliche Einstellungen beeinflusste. Shula hielt die Rams-Defense nach Aaron Donalds Abgang wettbewerbsfähig. Jordan Raanan von ESPN listete ihn neben anderen Interviewkandidaten wie dem Ex-Packers-DC Jeff Hafley, Colts-DC Lou Anarumo (59, genannt „Mad Scientist“ für Schemata gegen Elite-QBs wie Patrick Mahomes), Ex-Raiders-Trainer Antonio Pierce und Mike McCarthy auf.
Breer verband Shula auch mit Titans und Giants und positionierte ihn als heißen Kandidaten. Die Steelers schätzen Jugend und NFL-Abstammung – Noll war 37, Bill Cowher und Tomlin beide 34 bei Einstellung – und Shula mit 39 passt zu diesem Fokus auf lange Amtszeiten. Während Teryl Austins Vertrag als Steelers-DC diese Saison ausläuft, bleibt ein lateraler Wechsel für Shula möglich. Vorerst unterstreichen die Verbindungen Shulas wachsendes Profil in Liga-Kreisen.