Reece Howden wird erfolgreichster Ski-Cross-Weltcup-Fahrer

Der kanadische Skifahrer Reece Howden aus Cultus Lake, B.C., hat Geschichte geschrieben, indem er 21 Weltcup-Goldmedaillen holte und den bisherigen Rekord brach. Seine jüngsten Siege in der Schweiz und Italien unterstreichen seine Dominanz in der Saison vor den Olympischen Spielen. Howden führt nun die Gesamtwertung mit 353 Punkten an.

Die Ski-Cross-Weltcupsaison begann stark für Reece Howden, der im Dezember drei aufeinanderfolgende Rennen gewann und dabei Rekorde brach. Sein erster Sieg kam in Arosa, Schweiz, wo er sein 19. Gold holte und Frankreichs Jean-Frederic Chapuis mit 18 überholte. Howden dominierte jedes Heat und feierte am Ziel, mit den Worten: „Das sind 19, oder? Heutiges Rennen war unglaublich. Ein großes Lob an Jean-Fred, jetzt im Ruhestand, der eine tolle Marke gesetzt hat, und ich bin so dankbar für die Gelegenheit, gegen ihn anzutreten, diese Marke zu nehmen und sie höher zu schieben. Das hat mich ein paar Wochen beschäftigt, und es ist toll, es geschafft zu haben.“ nnDiese Leistung machte Howden zum erfolgreichsten männlichen Ski-Cross-Fahrer in der FIS-Weltcup-Geschichte. Er folgte mit zwei Siegen hintereinander in Innichen, Italien, auf einer anspruchsvollen langen Strecke auf. Dort betonte er Strategie: „Man muss auf einer langen Strecke wie dieser klug sein. Wenn du müde bist, weißt du, dass die anderen Fahrer auch müde sind, und du sparst Energie, wo du kannst.“ Sein Erfolg in Innichen umfasste vier Karriere-Siege vor Ort, ein weiteres Rekord für männliche Ski-Cross-Fahrer. Howden reflektierte: „Es ist besonders, ein Wochenende wie dieses in einem Ort wie Innichen zu haben. Es ist eine harte Piste, und die Beine sind etwas müde. Das ist eine tolle Art, die Weihnachtssaison zu beginnen, und ich freue mich, nach Hause zu kommen für die Feiertage.“ nnDiese Triumphe brachten Howdens Gesamtzahl auf 21 Goldmedaillen in 81 Weltcup-Starts, mit 33 Podiumsplätzen – einer Gewinnrate von 30 Prozent. Er führt nun die Saisonwertung mit 353 Punkten an, vor Italiens Simone Deromedis mit 260. Vier Rennen warten noch vor den Olympischen Spielen in Livigno, Italien, wo das Männer-Ski-Cross am 21. Februar 2026 geplant ist.

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