Läufer stirbt bei Rennen in Paris, weitere in Maisons-Alfort im Krankenhaus

Ein 53-jähriger Läufer ist am Sonntag beim Rennen La Pyrénéenne im 20. Arrondissement von Paris nach einem Herzleiden verstorben. Am selben Tag mussten etwa zehn Läufer eines anderen Rennens in Maisons-Alfort als absolute Notfälle ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Mann nahm an der 11. Ausgabe von La Pyrénéenne teil, einem jährlichen Rennen rund um das Rathaus des 20. Arrondissements. Er erlitt ein Unwohlsein und konnte trotz des Einsatzes der Rettungskräfte vor Ort nicht wiederbelebt werden. Die Stadt Paris führte den Tod auf ein Herzleiden zurück. Die Temperaturen erreichten am Sonntag etwa 33 Grad. Der stellvertretende Bürgermeister von Paris, Emmanuel Grégoire, drückte auf X sein tiefes Bedauern aus, lobte den Einsatz der Rettungskräfte und sprach der Familie des Opfers sein Mitgefühl aus. Angehörige beschrieben den Läufer als sehr gut trainiert. In Maisons-Alfort im Département Val-de-Marne verzeichnete die Feuerwehr bei einer Veranstaltung, die einen 10-km-Lauf und einen Halbmarathon umfasste, zehn absolute Notfälle und sechs leichte Schwächeanfälle. Das Rennen wurde auf Anforderung der Feuerwehr sofort abgebrochen.

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