Der Paris-Marathon 2026, der am Sonntag, den 12. April, ab 8 Uhr rund 60.000 Läufer an den Start bringt, wird in mehreren Bezirken der Hauptstadt zu erheblichen Einschränkungen führen. Die Behörden kündigen Straßensperrungen und Parkverbote an, die teilweise bereits am Freitag in Kraft treten. Rettungsfahrzeuge mit Sonderrechten sind davon ausgenommen.
Die Läufer starten in aufeinanderfolgenden Wellen von den Champs-Élysées aus, um die 42,195 Kilometer durch Paris zu absolvieren, wobei sie den Bois de Vincennes, die Uferstraßen der Seine und den Bois de Boulogne durchqueren werden. Der Verkehr wird an diesem Wochenende auf zahlreichen Straßen, auch im Zentrum von Paris, untersagt. Das Parken ist in mehreren Straßen der Hauptstadt verboten, wobei die Maßnahmen laut der Préfecture de Police de Paris in einigen Gebieten bereits am Freitag beginnen. Fahrzeuge, die diese Regeln missachten, riskieren abgeschleppt zu werden. Die Behörden weisen darauf hin, dass sich nur „véhicules d'intérêt général prioritaires“ – Fahrzeuge mit Vorrang im öffentlichen Interesse – frei bewegen dürfen. Diese jährliche Veranstaltung zieht in diesem Jahr eine Rekordzahl von 60.000 Teilnehmern an, was diese Vorkehrungen zur Gewährleistung der Sicherheit des Rennens erforderlich macht.