Ein etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann wurde am Samstag, dem 4. Juli, tot aus dem Pariser Canal Saint-Martin geborgen. Der Fund ereignet sich nur acht Tage nach einem vorangegangenen Ertrinkungsfall an derselben Stelle.
Die Leiche wurde gegen 7 Uhr morgens am Quai de Valmy von der Feuerwehr und der Flussbrigade geborgen. Das Opfer war stark aufgedunsen und führte keine Ausweispapiere bei sich.
Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte mit, dass eine Untersuchung zur Klärung der Umstände eingeleitet wurde. Das Schwimmen in einem Teil des Kanals war Mitte Juni aufgrund der Hitzewelle von der Stadtverwaltung genehmigt worden.
Acht Tage zuvor, am 26. Juni, war bereits ein Mann an derselben Stelle ertrunken, als er außerhalb des zugelassenen Bereichs schwamm.